Geschichte

Die Entwicklung der onyx Energie Mittelland AG: Eine spannende Verschmelzung von Tradition und Fortschritt


1895
Die „Elektrizitätswerke Wynau“ werden als private Gesellschaft gegründet. Das Kraftwerk Wynau an der Aare liefert im Januar 1896 den ersten Strom, produziert mit fünf Drehstrommaschinen.


1903
Die Aktiengesellschaft wird von 27 Gemeinden für 1,5 Millionen Franken übernommen. In den Folgejahren werden das Kraftwerk ausgebaut und die Anlagen erneuert. Für den Transport der Energie vom Kraftwerk hin zu den Verbrauchern mussten Leitungsnetze gebaut werden.


1925

Um den laufend steigenden Strombedarf decken zu können, wird das zweite Kraftwerk, Schwarzhäusern, mit vier Propellerturbinen gebaut. Inzwischen sind 45 Gemeinden aus dem Kanton Bern an der Gesellschaft beteiligt.


1946
Der zunehmende Energieverbrauch machte es nach dem Krieg nötig, die Leistungsfähigkeit der Verteilanlagen zu erhöhen und die Betriebssicherheit zu verbessern.
Von 1946 bis 1954 wurden beispielsweise eine neue 50 kV-Speiseleitung zwischen Bickigen und Lotzwil erstellt und die Verteilspannung im gesamten Netz von 9 auf 16 kV erhöht.


1963
Das Kraftwerk Schwarzhäusern wird automatisiert, und im Lauf der Jahre entstehen zahlreiche Unterwerke für die Stromverteilung.


1974
Der Aktiengesellschaft EW Wynau treten 13 weitere Gemeinden und Genossenschaften bei – diesmal mehrheitlich aus dem Kanton Solothurn.


1996
Nach vierjähriger Bauzeit wird der Neubau des Kraftwerks Wynau mit Wehranlage abgeschlossen. Die Produktionsmenge kann dadurch um 10 Prozent gesteigert werden. Auch der weitere Ausbau der Regional- und Ortsnetze wird konsequent vorangetrieben. Dank dem Erstellen von Ringleitungen werden heute, mit Ausnahmen von ein paar Randgebieten, sämtliche Gemeinden zweiseitig angespiesen.


1999
Mit Blick auf die bevorstehende Öffnung des Strommarktes werden die Elektrizitätswerke Wynau organisatorisch neu ausgerichtet und im Jahre 2000 umbenannt: Neu heissen sie onyx Energie Mittelland AG. Unter dem Dach der Holding arbeiten die drei Gesellschaften onyx Energie Produktion AG, onyx Energie Netze AG und onyx Energie Dienste AG.


2002
Die Energiemärkte in Europa verändern und entwickeln sich laufend weiter. onyx Energie Mittelland AG hält mit den Entwicklungen Schritt und gründet zusammen mit zwei weiteren regionalen Energieanbietern die Efforte AG, ein Unternehmen zur Energiebeschaffung auf nationalen und internationalen Handelsplätzen.


2004
Als weiteres Standbein im Kundensegment Gemeinden stösst die im Bereich Mess- und Regeltechnik tätige Firma Faltinek AG zur onyx Gruppe. Faltinek AG entwickelt und baut Mess- und Regelsysteme für Kläranlagen, Klärbecken, Wasserversorgungen und löst Aufgabenstellungen aus der Wasserwirtschaft.


2006
Der Schweizerische Energiekonzern BKW Energie AG erwirbt die Mehrheit an der onyx Energie Mittelland AG. onyx wird als eigenständiges Tochterunternehmen der BKW weiter geführt.


2010
Mit der Integration in die BKW-Gruppe wurden die Ziele und Aufgaben der onyx Energie Mittelland AG neu definiert und die Zuständigkeiten neu geregelt. onyx entscheidet, ihre Faltinek-Aktien zu verkaufen.


2011
Die Beteiligung an der Efforte AG wird aufgelöst. Die Dienstleistung Energiebeschaffung auf nationalen und internationalen Handeslplätzen wird innerhalb der BKW-Gruppe genutzt.


2016
Das Dienstleistungsgeschäft wird weiter gestärkt und neben Strom wird neu auch im Bereich Trinkwasser/Abwasser modulare Dienstleistungen angeboten. Ausserdem hat onyx die Firma Aqua Innovation GmbH - spezialisiert in Wasseraufbereitung, Filtration, Desinfektion und Wasseraufbereitung - in Rotkreuz akquiriert.

AEK und onyx haben die gemeinsame Betriebsgesellschaft AEK onyx AG gegründet und bearbeiten den Markt ab November 2016 gemeinsam.

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