Projekt 2. Etappe KW Wynau
Je grösser das ausgenutzte Flussgefälle eines Kraftwerkes ist, um so mehr Strom lässt sich erzeugen. Bei der geplanten Ausbauetappe 2 des Kraftwerks Wynau soll in einen unsichtbaren Stollen Wasser umgeleitet und nach rund 2 900 Metern wieder der Aare zugeführt werden. Mit diesem Stollen kann das mittlere Gefälle um 3,5 m erhöht und damit die Stromproduktion des Werkes Wynau um 48 GWh gesteigert werden. Ein Mehrfaches der gesetzlich vorgeschriebenen Restwassermengen sorgen dafür, dass die Flusslandschaft auch nach einem Ausbau in der heutigen Form bestehen bleibt.


